Studienlehrgang zum Myko-Tiertherapeuten AV ©

Berufsbild: Tiertherapeut

Das Interesse und die Nachfrage nach naturheilkundlichen Behandlungsformen hat in der Öffentlichkeit – bei einer zunehmend belasteten Umwelt – immer mehr zugenommen. Der Berufsstand des Tiertherapeuten gewinnt neben dem Tierarzt mehr und mehr an Bedeutung. Tiertherapeut betrachten und behandeln ein Lebewesen als Ganzes.

Sie suchen bei Krankheiten und Störungen nach den Ursachen und behandeln diese ganzheitlich. Der Tiertherapeut, der ganzheitlich und im Einklang mit der Natur arbeitet, ist nicht nur ein traditioneller, sondern auch ein sehr moderner Beruf.

Mit seinem Einfühlungsvermögen und seinem fundierten Wissen schafft er eine Verbindung zwischen Körper und Seele.

Er berücksichtigt dabei auch die Beziehung zwischen Tier und Tierhalter.

Das Arbeitsgebiet des Tiertherapeuten

Der Tiertherapeut ist überall dort gefragt, wo es Tiere gibt – sei es in der Landwirtschaft, in privaten Haushalten, in Pferdeställen, Tierheimen und Zoos. In der Landwirtschaft hat ein Umdenken eingesetzt, da die Verbraucher die Fleischproduktion immer kritischer sehen. Es stellen viele Landwirte auf artgerechte Tierhaltung um, wobei auch der Bedarf an alternativen Heilmethoden steigt, denn letztendlich muss sich der Mensch als Endglied der Nahrungskette mit Giftstoffen auseinandersetzen, die er zuvor dem Tier zugeführt hat.

Der Sportpferde- und Sporthundebereich greift ebenfalls vermehrt auf die alternativen Heilverfahren zurück. Bei Turnierpferden sowie Galoppern und Trabern sind Therapien gefragt, die effektiv und erlaubt (also kein Doping darstellen) sind. Hilfreich sind hier beispielsweise Schüsslersalze, Bachblüten, Spagyrik, Aromatherapie oder Mykotherapie.

Im Hundesport, sei es Schlitten-, Renn- oder anderer Turnierhundesport, reagieren die Tiere mit ihren rassespezifischen oder sportbedingten Problemen ebenfalls hervorragend auf die Therapien des Tiertherapeuten.

Auch im Privatbereich kommt die prophylaktische und beratende Funktion des Tiertherapeuten zum Zug.

Grundsätzlich kann jedes Tier, ob Grosstier (Pferd, Kuh) oder Kleintier (Hund, Katze) von naturheilkundlicher Behandlung profitieren.

So kann jeder Schüler, der eine besondere Affinität zu der einen oder anderen Tierart besitzt, seinen Vorlieben Rechnung tragen und sich auf die eine oder andere Spezies spezialisieren.

Weitere Informationen:

Broschüre Schüssler Bachblüten Spagyrik Aroma Myko

Broschüre Information zu Studiengängen

Broschüre Komplett

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